campai AkademieOrganisation
Beisitzer im Verein: Aufgaben, Rechte und Wahl

In jedem Verein gibt es zahlreiche Aufgaben, die nicht immer allein von den klassischen Vorstandsmitgliedern übernommen werden können. Deshalb sieht die Vereinsstruktur das Amt des Beisitzers im Verein vor. Er gehört zum sogenannten erweiterten Vorstand und unterstützt diesen bei wichtigen Tätigkeiten. Welche Aufgaben ein Beisitzer übernimmt, welche Rechte er hat und wie die Wahl abläuft, erfährst du in diesem Artikel.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Beisitzer im Verein gehört zum erweiterten Vorstand und unterstützt den Vorstand beratend.
- Nach § 26 BGB ist er nicht vertretungsberechtigt und hat meist kein eigenes Stimmrecht.
- Welche Aufgaben, Rechte und welches Stimmrecht ein Beisitzer hat, legt die Vereinssatzung fest.
- Beisitzer werden in der Regel zusammen mit dem Vorstand auf der Mitgliederversammlung gewählt.
- Ein Verein muss keine Beisitzer haben, profitiert aber oft von ihrer Unterstützung.
Was ist ein Beisitzer im Verein?
Ein Beisitzer im Verein ist ein Mitglied des erweiterten Vorstands, das den Vorstand unterstützt, jedoch keine eigene Entscheidungsbefugnis hat. Er nimmt beratend an Vorstandssitzungen teil und wirkt unterstützend im Hintergrund. Die genauen Rechte und Funktionen des Beisitzers ergeben sich aus der jeweiligen Vereinssatzung.
Damit stellt der Beisitzer im Vorstand eine wertvolle Ergänzung dar: Er stärkt die Vereinsarbeit, entlastet die gewählten Vorstandsmitglieder und übernimmt Aufgaben, die nicht zwingend von den Kernfunktionen des Vorstands abgedeckt werden müssen.
Wichtig: Ein Verein ist nicht verpflichtet, Beisitzer zu ernennen, und auch die Anzahl der Beisitzer muss in der Satzung nicht festgelegt sein.
Was ist ein Beisitzer im Vorstand?
Ein Beisitzer im Vorstand ist ein Mitglied des erweiterten Vereinsvorstands. Er nimmt an Vorstandssitzungen teil, berät bei Entscheidungen und unterstützt das Leitungsteam, besitzt jedoch in der Regel kein eigenes Stimmrecht. Seine Rolle und Befugnisse sind in der Vereinssatzung geregelt.
Was ist ein Beisitzer bei einer Wahl?
Ein Beisitzer bei einer Wahl ist Teil des Wahlvorstands, der für die ordnungsgemäße Durchführung einer Wahl verantwortlich ist. Er unterstützt den Wahlleiter, achtet auf einen reibungslosen Ablauf und trägt dazu bei, dass die Wahl rechtssicher und korrekt verläuft.
Bei Vereinswahlen sorgt der Beisitzer also für einen geordneten Ablauf. Typische Aufgaben eines Beisitzers bei einer Wahl sind:
- Ausgabe und Kontrolle der Stimmzettel
- Beaufsichtigung der Stimmabgabe
- Auszählung der Stimmen
- Protokollierung des Wahlergebnisses
Wichtig: Der Beisitzer im Wahlvorstand sollte selbst nicht zur Wahl stehen, damit die Abstimmung neutral bleibt. Diese Rolle ist nicht mit dem Beisitzer im erweiterten Vorstand zu verwechseln. Beide tragen denselben Namen, haben aber unterschiedliche Funktionen.

Beisitzer, Beirat oder Vorstand: Wo liegt der Unterschied?
Der Beisitzer wird oft mit dem Beirat verwechselt, beide Ämter sind aber klar zu trennen. Der Beisitzer ist Teil des erweiterten Vorstands und übernimmt operative Aufgaben in der laufenden Vereinsarbeit. Der Beirat ist dagegen ein eigenständiges, meist beratendes Gremium, das den Vorstand strategisch unterstützt, ohne in das Tagesgeschäft einzugreifen. Der BGB-Vorstand wiederum ist der einzige Teil der Vereinsführung, der den Verein nach außen rechtlich vertreten darf.
Funktion eines Beisitzers im Verein
Die grundsätzliche Funktion des Beisitzers im Verein ist seine Beteiligung an verschiedenen Aspekten der Vereinsarbeit. Damit gestaltet sich das Tätigkeitsfeld sehr facettenreich. In der Vereinssatzung ist geregelt, welche Funktion der Beisitzer zu erfüllen hat. Je nachdem, was hier festgehalten ist, übernimmt ein Beisitzer mehr oder weniger Aufgaben.
In der Regel ist der Beisitzer ein Teil des erweiterten Vorstands des Vereins. Jedoch ist der Beisitzer, anders als der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Schatzmeister, nicht vertretungsberechtigt. Geregelt ist das in § 26 BGB. Hier ist festgelegt, dass nur die Mitglieder des engen Vorstands, auch BGB-Vorstand genannt, vertretungsberechtigt sind.
Das bedeutet in der Praxis, dass der Beisitzer genauso wie der Schriftführer oder Pressewart nicht vertretend für den BGB-Vorstand Entscheidungen treffen kann.
Aufgaben von Beisitzern im Verein
Die Aufgaben eines Beisitzers variieren je nach Vereinssatzung, umfassen aber häufig die Teilnahme an Vorstandssitzungen, beratende Tätigkeiten und die Übernahme spezifischer Aufgabenbereiche wie Eventorganisation, Mitgliederverwaltung oder Protokollführung. Er dient als Bindeglied zwischen Vorstand und Mitgliedern und trägt dazu bei, Vereinsziele effizient umzusetzen.
Damit der Beisitzer im Verein seine Funktion in vollem Maße erfüllen kann, übernimmt er eine Reihe von Aufgaben. Es ist möglich, dass ihm diese sowohl temporär als auch langfristig übertragen werden. Wie die Erfüllung seiner Aufgaben konkret auszusehen hat, muss mit dem Beisitzer im Verein individuell geregelt werden.
Hier findest du einige Beispiele für Aufgaben von Beisitzern in Vereinen:
- Organisation und Moderation der Vorstands- und Mitgliederversammlung
- Ansprechpartner für Fragen von Pressevertretern
- Protokollierung der Vorstandssitzungen
- Öffentlichkeitsarbeit
- Unterstützung des Vereinssponsorings
- Planung und Durchführung von Events
- Unterstützung der Schriftführer
- Unterstützung einzelner Vorstandsmitglieder oder des gesamten Vorstands
- Beauftragter für den Datenschutz
- Servicetätigkeiten in der Jugendarbeit oder bei anderen Angelegenheiten des Vereins
Die Aufgabenbereiche von Beisitzern im Verein können vielfältig sein. Von Verein zu Verein wird dies jedoch individuell gehandhabt. Welche Aufgaben dem Beisitzer tatsächlich übertragen werden, hängt stark von seinem Engagement sowie von seinem Können und Wissen ab. Denn nur dann, wenn die Tätigkeiten professionell ausgeführt werden, ist der Beisitzer eine echte Bereicherung für den Verein.
Welche Rechte hat ein Beisitzer im Verein?
Die Rechte eines Beisitzers im Verein hängen von der jeweiligen Vereinssatzung ab. Grundsätzlich gehört er zum erweiterten Vorstand und nimmt an den Vorstandssitzungen teil. In vielen Vereinen hat der Beisitzer kein eigenes Stimmrecht, er darf also nicht verbindlich über Beschlüsse entscheiden. Stattdessen wirkt er beratend mit, bringt Vorschläge ein und unterstützt die Vorstandsarbeit.
Einige Vereine räumen dem Beisitzer jedoch weitergehende Rechte ein, etwa:
- Antragsrecht: Er darf Themen und Vorschläge in die Vorstandssitzungen einbringen.
- Informationsrecht: Er erhält Zugang zu allen relevanten Vereinsunterlagen, die für seine Arbeit notwendig sind.
- Sonderrechte laut Satzung: Je nach Verein können Beisitzer bestimmte Aufgabenbereiche übernehmen (z. B. Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliederbetreuung) und dafür auch Handlungsvollmachten erhalten.
Ob ein Beisitzer im Vorstand lediglich beratend tätig ist oder zusätzliche Rechte hat, entscheidet also die jeweilige Satzung. Klar ist: Auch ohne Stimmrecht besitzt er eine wichtige Funktion, weil er die Vereinsarbeit stärkt und den Vorstand entlastet.
Hat ein Beisitzer im Verein ein Stimmrecht?
Ob ein Beisitzer im Verein ein Stimmrecht hat, hängt allein von der Vereinssatzung ab. In den meisten Vereinen hat der Beisitzer kein eigenes Stimmrecht und wirkt nur beratend mit. Die Satzung kann dem Beisitzer aber ausdrücklich ein Stimmrecht im Vorstand einräumen. Ohne eine solche Regelung gilt, dass der Beisitzer mitreden und Vorschläge einbringen darf, aber nicht verbindlich über Beschlüsse abstimmen kann. Lege diesen Punkt in der Satzung eindeutig fest, damit es bei Abstimmungen nicht zu Streit kommt.
Haften Beisitzer im Verein persönlich?
Ein Beisitzer haftet in der Regel nicht persönlich für den Verein. Nach § 26 BGB haftet nur der vertretungsberechtigte Vorstand, also der enge BGB-Vorstand. Da der Beisitzer den Verein nicht rechtlich vertritt, trägt er auch nicht dessen Vertretungshaftung. Verursacht ein Beisitzer jedoch durch eigenes Fehlverhalten einen Schaden, haftet er dafür wie jede andere Person selbst.
Wie viele Beisitzer darf ein Verein haben?
Ein Verein kann so viele Beisitzer haben, wie er möchte. Eine gesetzliche Ober- oder Untergrenze gibt es nicht, und auch eine feste Anzahl muss nicht in der Satzung stehen. Trotzdem ist eine klare Regelung sinnvoll. Bewährt hat sich eine Formulierung wie „bis zu fünf Beisitzer“. So bleibt der Verein flexibel und kann bei Bedarf weitere Beisitzer wählen, ohne jedes Mal die Satzung ändern zu müssen. Eine Satzungsänderung ist nämlich aufwendig und muss von der Mitgliederversammlung beschlossen werden.
Müssen Beisitzer in Verein gewählt werden?
Damit ein Beisitzer den Verein unterstützen kann, muss er in den erweiterten Vorstand gewählt werden. Dies ist ganz einfach. Wenn eine Person die Bereitschaft signalisiert hat, die Funktion des Beisitzers auszuüben, kann sie zur Wahl aufgestellt werden. Am besten erfolgt die Wahl zeitgleich mit den Vorstandswahlen.
Wie bei allen anderen Ämtern im Verein kann ein Beisitzer die Wahl entweder annehmen oder ablehnen. Gegen seinen Willen kann niemand zum Beisitzer im Verein ernannt werden.
Zudem sollten Vereine in der Satzung klar regeln, wie lange die Amtszeit eines Beisitzers im Verein ist. Empfehlenswert ist ebenso eine ergänzende Regelung, dass eine beliebig häufige Wiederwahl zulässig ist. Auf diese Weise können Beisitzer mit einer entsprechenden Befähigung und Qualifikation immer wieder das Amt erhalten, wenn sie dies möchten. Für Vereine stellt das eine große Sicherheit dar, da sie mehr Kontrolle über die Qualität der Arbeit des Beisitzers haben.
Tritt ein Beisitzer vorzeitig zurück, regelt die Satzung das weitere Vorgehen. Oft rückt ein Ersatzmitglied nach, oder die nächste Mitgliederversammlung wählt einen neuen Beisitzer. Wichtig ist, dass der Rücktritt schriftlich erfolgt und im Protokoll festgehalten wird.
Tipp: Mit einer Vereinssoftware wie der von campai behalten Vereine stets den Überblick über ihre Satzung und alle weiteren wichtigen Regelungen.

Bekommt ein Beisitzer im Verein eine Vergütung?
Ein Beisitzer im Verein arbeitet in der Regel ehrenamtlich und erhält keine klassische Vergütung. Der Verein kann ihn aber für tatsächlich entstandene Auslagen erstatten, etwa Fahrtkosten oder Porto. Daneben ist eine steuerfreie Aufwandsentschädigung über die Ehrenamtspauschale möglich. Sie liegt bei bis zu 960 Euro im Jahr nach § 3 Nr. 26a EStG. Voraussetzung ist, dass die Satzung eine Vergütung zulässt und der Verein die Zahlung beschließt. Ohne diese Grundlage darf der Verein keine pauschale Vergütung an den Beisitzer zahlen.
Wer eignet sich als Beisitzer im Verein?
Ein Beisitzer sollte eine Bereicherung für den Verein darstellen und ihn professionell unterstützen können. Daher ist es ratsam, bei der Wahl auf ein paar Faktoren hinsichtlich der Eignung des Beisitzers zu achten.
Übrigens: Es ist in der Regel keine spezielle Qualifikation vonnöten, wenn es um die Wahl eines Beisitzers im Verein geht.
Vielmehr sind es folgende Eigenschaften, die sich in der Regel als positiv erweisen:
- Flexibilität
- Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
- Loyalität
- Einsatzbereitschaft
- Empathie
- Hohe Auffassungsgabe
- Hohe Konzentration
- Lösungsorientiertes Denken und Handeln
- Fähigkeit, sich Hierarchien anzupassen
- Teamfähigkeit
Personen eignen sich demnach nicht aufgrund bestimmter Kenntnisse zum Beisitzer im Verein, sondern eher aufgrund von Charaktereigenschaften. Dennoch ist es in manchen Fällen ratsam, auch auf ein gewisses Know-how in bestimmten Gebieten zu achten. Das hängt stark von dem Bereich ab, in dem der Verein tätig ist.
Müssen Beisitzer im Verein viel Zeit aufwenden?
Ein Beisitzer zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass er ein hohes Maß an Flexibilität an den Tag legt und Verantwortung übernimmt. Auf diese Weise ist er die ideale Unterstützung für den Verein. Doch wie viel Zeit sollte er tatsächlich aufbringen?
Eine regelmäßige Anwesenheit bei Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen ist essenziell. Zudem übernimmt ein Beisitzer im Verein weiterführende Aufgaben, für die ebenfalls entsprechende zeitliche Kapazitäten verfügbar sein sollten. Wenn dem Beisitzer explizit bestimmte Aufgaben übertragen werden, ist er persönlich dafür verantwortlich, dass diese auch erfüllt werden.
Demnach gilt, dass sich nur Menschen für den Posten des Beisitzers im Verein eignen, die viel Herzblut und echtes Interesse mitbringen. Wer die Idee hat, nur zu Reputationszwecken in das Amt gewählt zu werden, sollte davon absehen. Immerhin geht es hierbei um echte Verantwortung, die den Verein stark beeinflusst und über seinen Erfolg entscheiden kann.
Beisitzer und Vorstand einfach mit campai verwalten
Ob Beisitzer, Schriftführer oder Schatzmeister: In einem aktiven Verein verliert man schnell den Überblick über Ämter, Zuständigkeiten und Amtszeiten. Die Vereinssoftware campai bündelt Mitglieder, Vorstand und Aufgaben an einem Ort. So weißt du jederzeit, wer welche Funktion innehat, wann eine Amtszeit endet und welche Regelungen deine Satzung vorgibt. Das entlastet den Vorstand und schafft Klarheit für alle Beteiligten.
Fazit
Die Antwort auf die Frage, was ein Beisitzer im Verein macht, ist nicht pauschal zu beantworten. Vielmehr kann er eine Bandbreite an Aufgaben übernehmen, die den Verein in hohem Maße unterstützen. Dies wird individuell in der Vereinssatzung festgelegt und richtet sich auch nach dem Engagement und den Fähigkeiten der Person, die als Beisitzer fungiert. Zwar benötigt ein Verein keinen Beisitzer, doch in vielen Fällen hat sich die Wahl als hilfreich erwiesen.
Achte vor allem darauf, Aufgaben, Stimmrecht und Amtszeit des Beisitzers klar in der Satzung zu regeln. So weiß jeder im Verein, woran er ist.
Häufige Fragen zum Beisitzer im Verein
Darf ein Beisitzer im Verein Kassenprüfer sein?
Nein, ein Beisitzer sollte nicht gleichzeitig Kassenprüfer sein. Der Kassenprüfer kontrolliert die Arbeit des Vorstands und muss deshalb unabhängig sein. Da der Beisitzer zum erweiterten Vorstand gehört, würde er sich faktisch selbst prüfen. Mehr dazu erfährst du im Beitrag zur Kassenprüfung.
Ist ein Beisitzer ein Vorstandsmitglied?
Ja, ein Beisitzer ist ein Vorstandsmitglied, allerdings im erweiterten Vorstand. Er gehört nicht zum engen BGB-Vorstand und darf den Verein nach § 26 BGB nicht rechtlich vertreten.
Müssen Beisitzer in der Satzung stehen?
Das Amt des Beisitzers muss in der Satzung vorgesehen sein, einzelne Personen jedoch nicht. Die Satzung legt fest, dass es Beisitzer gibt und welche Rechte sie haben. Die konkrete Person wählt dann die Mitgliederversammlung.
Wer wählt den Beisitzer im Verein?
Den Beisitzer wählt in der Regel die Mitgliederversammlung, meist zusammen mit der Vorstandswahl. Die genaue Zuständigkeit kann die Satzung abweichend regeln.
Was macht ein Beisitzer bei einer Wahl?
Ein Beisitzer bei einer Wahl gehört zum Wahlvorstand. Er gibt Stimmzettel aus, beaufsichtigt die Stimmabgabe, zählt die Stimmen aus und hält das Ergebnis im Protokoll fest. So sorgt er für einen rechtssicheren Ablauf der Wahl.
Wie lange dauert die Amtszeit eines Beisitzers?
Die Amtszeit eines Beisitzers legt die Satzung fest, üblich sind ein bis vier Jahre. Eine wiederholte Wiederwahl ist möglich, wenn die Satzung das vorsieht.
Was ist der Unterschied zwischen Beisitzer und Beirat?
Der Beisitzer ist Teil des erweiterten Vorstands und übernimmt operative Aufgaben. Der Beirat ist ein eigenes, meist beratendes Gremium und greift nicht in das Tagesgeschäft ein.
Du hältst den Laden am Laufen – wir liefern dir das Wissen dazu. Alles rund um Vereine, NGOs & Co, damit dein Alltag als Funktionär ein Stück leichter wird.
Schluss mit Excel-Chaos, Zetteln und Verwaltungsfrust.
Mach dir das Vereinsleben leichter –
mit campai!